März 29

Mit Impuls zum Erfolg

Der Hund, das (un)bekannte Wesen

Hunde sind seit Millionen von Jahren die treusten Wegbegleiter des Menschen. Als Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel des Wolfes sind Hunde von Natur aus Rudeltiere.
In manchem „Menschenrudel“ ist das Familienmitglied Hund nicht mehr wegzudenken.
Leider gibt es da ein Problem: Menschen und Hunde sprechen nicht die selbe Sprache. Da ein Hund nie „menschisch“ lernen kann, ist es unsere Aufgabe „hundisch“ zu lernen und auf die Bedürfnisse unserer vierbeinigen Freunde einzugehen.

Nicht nur Zuckerbrot

Heutzutage werden Hunde sehr „vermenschlicht“. Es wird die selbe Anti-Autoritäre Erziehung wie bei unseren Kindern angewendet.
Es kann viel über positive Bestärkung und Belohnung geschehen. Beispielsweise das Clickertraining ist eine großartige Sache. Der Hund lernt mit dem Clicker, das Versprechen der Belohnung zu verknüpfen. Viele wünschenswerte Verhaltensweisen können mit solchen Hilfsmitteln großartig verstärkt werden.
Aber auch im Wolfsrudel gab es vom Rudelführer auch mal eine deutliche Ansage. Falsches Verhalten wurde vom Leitwolf deutlich und verständlich bestraft. Ein „Bitte lass das“ funktionierte in dieser Gemeinschaft nicht.

Hilfe für den Rudelführer

Heutzutage werden moderne Hilfsmittel für den „Rudelführer“, den Hundebesitzer angeboten. Sie geben uns die Möglichkeit, auch auf eine größere Reichweite mit dem Hund zu kommunizieren. Solche Hilfsmittel können – richtig angewandt – moderne Ferntrainer – auch Teleimpulsgeräte genannt – sein.

Ferntrainer, was ist das?

Ein moderner Ferntrainer besteht aus einem kleinen Halsband mit Elektronik und einem Handsender. Mit Hilfe des Handsenders kann die Elektronik ausgelöst werden. Es gibt Ferntrainer mit Tonsignal, mit einem Vibrationsimpuls, mit einem Sprühstoß oder mit Strom. Weitere Informationen finden Sie hier